Güterbahnhof Vilamalla: 16,2 Mio. Euro für erste Phase
Die katalanische Regierung investiert 16,2 Millionen Euro in die erste Phase eines neuen Güterbahnhofs in Vilamalla. Das Projekt gehört zu einem größeren Plan, mehr Güter in Katalonien von der Straße auf die Schiene zu verlagern.
Die Ankündigung fiel in eine ereignisreiche Woche für den Schienengüterverkehr im Alt Empordà. Wenige Tage zuvor hatte ein Beratungsgremium aus Figueres mehr Tempo bei zwei großen Bahnprojekten im Landkreis gefordert.
Vier neue Güterbahnhöfe bis 2031
Sílvia Paneque, katalanische Ministerin für Territorium, Wohnungswesen und ökologischen Wandel, stellte den Plan nach der Sitzung des Regierungsrats am Dienstag vor. Dabei handelt es sich um die wöchentliche Kabinettssitzung der Generalitat, der katalanischen Regierung.
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