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GALP Costa Brava: zehn Jahre und 3,5 Mio. € für Fischerei

Die GALP Costa Brava, die lokale Aktionsgruppe, die die Fischergemeinden entlang der Küste unterstützt, hat ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 2016 hat die Organisation mehr als 3,5 Millionen Euro an Fördermitteln für lokale Projekte vergeben.

Zum Jubiläum fand im Espai Medes eine Festveranstaltung statt. Dort kamen Vertreter der Institutionen, lokale Akteure, Fachleute aus Seefahrt und Fischerei sowie Unternehmer mit Verbindungen zur Costa Brava zusammen.

Die Veranstalter nutzten den Anlass, um auf zehn Jahre Arbeit zurückzublicken. Zugleich richteten sie den Blick nach vorn auf die Projekte, Menschen und Chancen, die die kommenden Jahre prägen sollen.

Was die GALP ist

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Käsemarkt in Lladó feiert 30 Jahre mit 25 Käsereien

Der Käsemarkt in Lladó hat sein drittes Jahrzehnt erreicht. Am Sonntag füllten sich die Plaça Major und die Gassen der Altstadt des Dorfes erneut mit Ständen und lockten Besucher an, die sich für handwerklich hergestellten Käse interessieren.

Lladó ist eine kleine Gemeinde im Hinterland des Alt Empordà, des Landkreises, zu dem auch Empuriabrava und Castelló d'Empúries gehören. Der Käsemarkt findet dort inzwischen seit drei Jahrzehnten statt.

25 Käsereien aus ganz Katalonien

In diesem Jahr kamen 25 handwerkliche Käsereien aus verschiedenen Teilen Kataloniens zusammen. Gemeinsam boten sie Käse aus vier Milchsorten an: Kuh-, Ziegen-, Schafs- und Büffelmilch.

Büffelmilch ist für viele Besucher die unbekannteste der vier. Sie lag an den Ständen neben den traditionelleren Sorten aus Kuh-, Ziegen- und Schafsmilch.

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Figueres: Pendelbus zur Festung zählt 907 Fahrgäste

Ein Kleinbus, der als Pendelbus das Zentrum von Figueres mit dem Castell de Sant Ferran verbindet, hat im ersten Monat 907 Fahrgäste befördert. Die Stadtverwaltung von Figueres sieht in dem Ergebnis den Beleg dafür, dass das Pilotprojekt gut angekommen ist.

Der Pendelbus war eine von mehreren Maßnahmen, mit denen die Stadt in diesem Sommer den Tourismus in der Hauptstadt des Alt Empordà fördern wollte. Dazu kamen ein Kombiticket für vier Kulturstätten, ein gemeinsames Tag-und-Nacht-Angebot rund um Dalí und dauerhafte Werbeflächen in der Innenstadt.

Günstig den Berg hinauf

Der Kleinbus fuhr vom 20. Juli bis zum 23. August. Er verband die Rambla und das Teatre-Museu Dalí mit dem Castell de Sant Ferran, der Festung oberhalb der Stadt, und zwar in beide Richtungen.

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Empordà-Weinmesse in Figueres wächst auf 11 Weingüter

Die Mostra del Vi de l'Empordà, die Weinmesse des Empordà in Figueres, zeigt in diesem Jahr 11 Weingüter, drei mehr als 2025. Es ist die 40. Ausgabe der Messe. Zum ersten Mal teilt sie sich einen gemeinsamen Ort mit dem Fòrum Gastronòmic Ciutat, dem Gastronomieforum der Stadt: vom 2. bis 4. Oktober auf der Rambla.

Alle teilnehmenden Weingüter gehören zur DO Empordà, der denominació d'origen (geschützte Ursprungsbezeichnung), die Weine aus der Gegend zertifiziert. Dabei sind Celler Cooperatiu d'Espolla, La Vinyeta (Mollet de Peralada), Mas Llunes und Masetplana (Garriguella), Espelt Viticultors (Vilajuïga), Pere Guardiola (Capmany), AV Bodeguers (Vilamaniscle), Terra Remota (Sant Climent Sescebes), Empordàlia (Vilajuïga/Pau), Vinyes dels Aspres (Cantallops) und Mas Vida (Cistella).

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Figueres: 30 Kennzeichenkameras an den Stadteinfahrten

Figueres hat damit begonnen, an den wichtigsten Zufahrtsstraßen Kameras zur Kennzeichenerkennung aufzustellen. Die ersten 30 Kameras überwachen 14 Standorte und sollen im November in Betrieb gehen.

Die Stadtverwaltung (Ajuntament) hat diese Woche mit der Installation begonnen. Das Projekt kostet 400.670,80 €. Erklärtes Ziel ist es, den Verkehr zu überwachen und die öffentliche Sicherheit zu verbessern.

Scharfgeschaltet werden die Kameras erst, wenn die Stadt den Ausbau des Daten- und Bildverarbeitungszentrums im Hauptquartier der Guàrdia Urbana, der städtischen Polizei, abgeschlossen hat. In dieser Leitstelle werden die Aufnahmen und Meldungen gesichtet und bearbeitet.

Wo die Kameras stehen werden

Den Auftrag erhielt das Unternehmen Tecnologias Viales Aplicadas (TEVA). Die 30 Kameras verteilen sich auf die Einfahrten an den wichtigsten Zufahrtsstraßen der Stadt:

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